Die RAG Aktiengesellschaft ist das Nachfolgeunternehmen des deutschen Steinkohlenbergbaus und trägt heute dauerhaft Verantwortung für die sogenannten „Ewigkeitsaufgaben" des ehemaligen Bergbaus: Wasserhaltung, Grubenwasserhaltung, Grundwasserreinigung, Altbergbau sowie die nachhaltige Entwicklung ehemaliger Bergbauflächen. Mit einem klaren Auftrag für Generationen arbeitet RAG an der Schnittstelle von industrieller Vergangenheit und nachhaltiger Zukunft.
Zukunft systematisch denken
Wie ein traditionsreiches Unternehmen systematisch Zukunft denkt – und dabei Menschen, Perspektiven und Strategie zusammenbringt.
Projekt-Highlights
- 78 Trends analysiert
- 25 Trends intern bewertet
- 10 Fokus-Trends identifiziert
- 70+ Mitarbeitende eingebunden
- Bereiche: Strategie, Nachhaltigkeit, Personal, Innovation

Der Trendradar – ein Werkzeug mit Wirkung
Gemeinsam mit TRENDONE entwickelte die RAG ein individuelles Trendradar, das gezielt auf ihre Herausforderungen und Fragestellungen zugeschnitten ist. Der RAG-Trendradar ist mehr als ein Report. Er ist ein lebendiger elementarer Bestandteil der unternehmensweiten Strategiearbeit geworden – und wird kontinuierlich weiterentwickelt:
- Als strategisches Frühwarnsystem
- Als Impulsgeber für Innovation und Weiterentwicklung
- Als Kommunikationsmittel für Zukunftsthemen

Erfolgsfaktoren
Initiatorin und treibende Kraft des Projekts war Miriam Stuka aus dem QUADRO-Zentrum der RAG. Mit ihrem Engagement hat sie nicht nur Strukturen geschaffen, sondern vor allem Begeisterung geweckt.
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Wirkung entfalten – heute und morgen
- Trendmanagement wird Teil der Strategiearbeit
- Impulse für Aufbau des Innovationsmanagements nutzen
- Trends als Türöffner für Dialog und kulturelle Veränderungen
- Zukunftsorientierung als Teil des Selbstverständnisses der RAG
Trends wurden konsequent an den Aufgaben und Handlungsfeldern der RAG gespiegelt, um eine direkte Verbindung zur täglichen Arbeit und strategischen Zielsetzung herzustellen.
Die Rolle und Zielsetzung des Trendradars wurden transparent vermittelt – als strategisches Analyse- und Orientierungsinstrument mit realistischem Anspruch an Wirkung und Nutzen.
Die Einbindung von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Bereichen sicherte eine breite Perspektive und förderte die Akzeptanz der Ergebnisse im gesamten Unternehmen.
Regelmäßige Austauschformate und partizipative Elemente wie Mitarbeiter-Votings erhöhten die Transparenz im Projektverlauf und stärkten die Identifikation mit den Ergebnissen.
Die persönliche Motivation einzelner Projektverantwortlicher wirkte als Impulsgeber, um eine konstruktive Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen im Unternehmen anzustoßen.










