
Strategic Foresight Setup
Strategic Foresight als Organisationskompetenz verankern


Warum Foresight-Projekte versanden

Der Ansatz
Von Ad-hoc-Foresight zu systematischer Kompetenz

Was wir aufbauen
Das Setup-Projekt
In fünf Schritten zum laufenden System
Wie arbeiten Sie heute mit Zukunftsthemen? Welche Prozesse, Tools und Kompetenzen existieren bereits? Wo funktioniert etwas, wo nicht? Stakeholder-Interviews und Prozess-Assessment.
Was soll Foresight in Ihrer Organisation leisten? Welche Outcomes erwarten Sie? Wie soll es in bestehende Strategie- und Innovationsprozesse integriert werden? Definition von Zielen, Scope und Erfolgskriterien.
Entwicklung Ihres Foresight-Betriebssystem: der Trendmanagement-Workflow (Trendscouting → Bewertung → Innovationsfelder → Kommunikation → Monitoring), Rollen und Verantwortlichkeiten, Tool-Landschaft, Steuerungslogik.
Setup der Tools, Training der Teams, Pilotierung des Prozesses. Nicht PowerPoint, sondern echte Anwendung mit ersten Durchläufen und Anpassungen basierend auf Learnings.
Roll-out in die Organisation. Erste Review-Zyklen durchlaufen. Optional: Ongoing Sparring und Support für kontinuierliche Optimierung.


Was uns unterscheidet
Warum unsere Setups tatsächlich funktionieren
Projektbeispiel
Semperit: Corporate Foresight strategisch verankern


Wann ist Strategic Foresight Setup der richtige Ansatz?

Wann andere Ansätze besser passen:
Future Research

Strategic Scenario Planning

Trendmanager Platform

Häufig gestellte Fragen
Future Research liefert einmalige Trend-Analysen. Strategic Foresight Setup baut ein dauerhaftes System auf. Beides lässt sich kombinieren: Erst Research als Pilotprojekt, dann Setup zur Verankerung.
Typischerweise 3-6 Monate, je nach Scope. Ein fokussiertes Basis-Setup dauert 8-12 Wochen. Umfassendere Setups mit mehreren Bereichen 4-6 Monate. Den genauen Zeitrahmen klären wir im Scoping.
Nicht zwingend. Wenn Sie bereits Foresight-Projekte gemacht haben, starten wir direkt mit dem Setup. Wenn Sie noch keine Foresight-Erfahrung haben, empfehlen wir erst ein Pilotprojekt. Das schafft Quick Wins und zeigt, wie Foresight in Ihrer Organisation funktioniert.
In der Regel ja. Wir konfigurieren den Trendmanager als zentrale Plattform für Ihr Foresight-System. Alternativ integrieren wir in Ihre bestehende Tool-Landschaft.
Grundsätzlich ja. Wir empfehlen aber eine digitale Plattform, um Trends systematisch zu verwalten. Ohne Tool wird Foresight erfahrungsgemäß schnell wieder zu Excel-Listen und PowerPoint-Decks.
Sie betreiben das System eigenständig. Das ist das Ziel: Befähigung, nicht Abhängigkeit. Optional begleiten wir Sie mit Sparring und Support für kontinuierliche Optimierung.
Das hängt von Ihrer Foresight-Ambition ab. Wenn Sie Foresight als strategische Kompetenz verankern wollen, ja. Wenn Sie erst gelegentlich Trends beobachten wollen, ist der Trendmanager der bessere Einstieg.
Bereit für systematische Zukunftsarbeit?

