Die Heidenheimer Zeitung (HZ) ist eine regionale Tageszeitung aus Heidenheim an der Brenz in Baden-Württemberg. Mit rund 90 festen Mitarbeitenden steht sie wie viele Regionalverlage vor der Herausforderung, im digitalen Medienwandel bestehen zu bleiben. Unter Führung von Geschäftsführer Martin Wilhelm hat die HZ den Weg der aktiven Transformation eingeschlagen – mit einem klaren Bekenntnis zu Innovationskultur, agilem Arbeiten und zukunftsorientierter Strategieentwicklung.
Ein Unternehmen im steten Wandel
Die Heidenheimer Zeitung durchläuft seit 2016 einen kontinuierlichen, iterativen Innovationsprozess – begleitet von TRENDONE. Was als erste Trendworkshops begann, entwickelte sich zu einer gelebten Innovationskultur und einer verankerten Innovationsstrategie.
Der Innovationsweg 2016–2021
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In einer Workshop-Serie, den Afternoons for Innovators, lernten die Teilnehmer Trends aus der Medien-, Print- und Verlagswelt kennen und begannen, diese für sich zu interpretieren. Neue Projekte wurden ins Leben gerufen, z.B. eine Podcast-Serie. Einschätzung aufkommender Trends, Einführung erster Innovationsprojekte, Grundstein für innovatives Denken.
Die Mitarbeitenden wurden inhaltlich und methodisch für Zukunftsthemen sensibilisiert, durch die es Schritt für Schritt in ein innovatives Denken & Handeln kam. TRENDONE begleitete den Kunden in dieser wichtigen Phase eng und setzte hilfreiche Impulse aus neutraler Perspektive. Identifikation von Innovationsmöglichkeiten, Sensibilisierung für Zukunftsthemen, Definition der Kernthemen.
„Agiles Arbeiten" durchdrang mehrere interne Prozesse des Unternehmens – entscheidende Weichen für ein innovativeres Denken wurden gestellt. Positive Effekte im Bereich der Kommunikation im Unternehmen wurden sichtbar. Konstantes Sparring zwischen definiertem Team der HZ und TRENDONE. Erfolgsprojekt: Podcast „Unter'm Dach".
Gemeinsam mit der Führungsebene wurde eine Unternehmensvision entwickelt, an der sich alles ausrichtet, und eine neue Position empfohlen, die das Thema Innovation inhouse vorantreibt. Die Innovationsstrategie reifte. Thomas Haubold priorisierte das Thema wieder und wieder und festigte einzelne Methoden innerhalb der Teams. Visions- und Strategiearbeit, Förderung von innovativem Denken, Integration der OKR-Methodik in die Innovationsstrategie.
Viele Arbeitsprozesse laufen deutlich digitalisierter und fokussierter. Die Pandemie erfordert eine sehr hohe Flexibilität auf unterschiedlichen Ebenen. Trotz enormen Kostendrucks setzt Martin Wilhelm weiter auf eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Erstes definiertes Innovationsfeld aus 2019 wird erprobt, Vorteile der Remote Work überwiegen.
Gemeinsam mit der Führungsebene werden die notwendigen Stellschrauben definiert, um in kontinuierliche, innovative Abläufe zu kommen, die der Heidenheimer Zeitung helfen, innovativ zu arbeiten, innovativ zu denken und innovative Projekte zu realisieren. Innovationsprozesse definieren, Innovationsprozesse optimieren, Innovationsfähigkeit steigern.











