Trendhistorie & Entwicklung nachvollziehen
Unser internes Analystenteam beobachtet kontinuierlich aktuelle Entwicklungen und wird dabei von rund 30 externen Trendscouts unterstützt, die regelmäßig neue Beobachtungen einreichen. Auf diese Weise entstehen monatlich etwa 250 neue Micro-Trends, was durchschnittlich 6 bis 8 Trends pro Tag entspricht.
Wir arbeiten dabei nach einem Bottom-up-Prinzip: Zunächst erfassen wir Micro-Trends als erste Signale und konkrete Entwicklungen. Wenn mehrere Micro-Trends eine gemeinsame Bewegung erkennen lassen, fassen wir sie zu Macro-Trends zusammen, die in der Regel einen Zeithorizont von drei bis 10 Jahren haben. Werden mehrere Macro-Trends wiederum zu einer umfassenden inhaltlichen Bewegung gebündelt, sprechen wir von Mega-Trends, die sich über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren entfalten.
Die Grundlage dieser Arbeit bildet unsere Datenbank, die seit rund 20 Jahren besteht. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, keine Inhalte zu löschen, um die gesamte Trendhistorie vollständig zu bewahren. Dadurch bleibt die Entwicklung einzelner Bewegungen transparent, nachvollziehbar und historisch vergleichbar. Je weiter Sie zurückblättern, desto ältere Trendbewegungen der vergangenen Jahre lassen sich erkennen.



