Virtual Experiences

Mega-Trend

Megatrend: Virtual Experiences

Behandeln wir Schmerzpatienten in Zukunft durch Ablenkung in virtuellen Welten statt mit Morphium? Treffen wir uns mit Freunden vom anderen Ende der Welt in einer virtuellen Karaoke-Kabine? Und gestalten wir die Produkte von morgen gemeinsam in Augmented Reality? Der Mega-Trend Virtual Experiences öffnet ein weites Feld an Anwendungen.


„Second Life“ war die erste virtuelle Welt, es fehlte allerdings an technischen Möglichkeiten, sie in ihrer ganzen Fülle wahrzunehmen. Das ändert sich jetzt. Smartphones oder spezielle Head-Mounted-Displays wie Oculus Rift und Microsoft HoloLens sind die erste Generation an Geräten, die das Tor in immersive Welten öffnen. Von sozialer Interaktion und Unterhaltung über Lernen und Arbeiten bis hin zu therapeutischen Maßnahmen – Augmented, Mixed und Virtual Reality bieten Kostenreduktion durch Fernanwesenheit, Zeitersparnis durch dynamische Kollaboration, Gefahrenminimierung durch Simulation und Empathie durch Immersion.

Gefilmte Inhalte und Simulationen fühlen sich nah und echt an, wenn nicht nur Sound und Bild, sondern auch olfaktorische und haptische Elemente die sinnliche Erfahrung bereichern. Dank innovativer Eingabegeräte erforschen wir virtuelle Situationen und Geschichten und interagieren darin mit anderen Menschen oder den Inhalten.
So erschaffen wir neuartige Räume, in denen wir gemeinsam arbeiten, lernen, spielen, daten oder einfach quatschen. Erinnerungswürdige Erlebnisse werden dann nicht mehr nur auf die Realität beschränkt sein.

Die Macro-Trends der Virtual Experiences:



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