Urbanisation

Mega-Trend

Megatrend: Urbanisation

Heute lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. 2050 werden es Schätzungen zufolge bis zu 75 Prozent sein. Der größte Zuzug in urbane Zentren findet in Asien, Afrika und Lateinamerika statt.


Um diesen Zuwachs an neuen Bewohnern abzufangen und Naturkatastrophen und großflächige Ausfälle der Versorgungsinfrastruktur unbeschadet zu überstehen, müssen die Städte der Zukunft resilient, das heißt anpassungs- und widerstandsfähig, sein. Aktuelle Stadtplanungen orientieren sich zudem wieder verstärkt an menschlichen Bedürfnissen und tragen damit zur einer höheren urbanen Lebensqualität bei.

Neue Wohnkonzepte abseits der standardisierten 3ZKB-Wohnung (3 Zimmer, Küche, Bad) entstehen. Flexible Wohneinheiten passen sich den unterschiedlichen Lebensphasen der Stadtbewohner an. Der urbane Alltag wird zudem durch vernetzte Lösungen erleichtert. Zum Beispiel kontrollieren smarte Ampeln den Verkehrsfluss und verhindern so, dass lange Staus entstehen. Auch Mobilitätslösungen, die den Stadtraum in allen Dimensionen durchdringen, machen das Leben in der Stadt effizienter.

Auch außerhalb der Städte tut sich etwas. Unternehmen und private Initiativen gründen selbst verwaltete Siedlungen, und der ländliche Raum wird durch neuartige Infrastrukturlösungen und kreative, urbane Konzepte durch ehemalige Stadtbewohner revitalisiert. Die bisherigen Grenzen des physischen Raums werden zudem durch innovative Konzepte ausgedehnt – in der im Tiefsee und im Weltraum beispielsweise.

Die Macro-Trends der Urbanisation:



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