Mega-Trend Outernet

Megatrend: Outernet

Mittlerweile hinterlässt beinahe jeder Schritt eines Menschen zwei Abdrücke: den offensichtlichen in der Realwelt sowie einen im digitalen Raum. In den ersten Jahren des Internetzeitalters beschränkte sich das Online-sein noch auf die vor dem Desktop-Computer verbrachte Zeit.

Am Rechner sitzend waren Menschen von ihrer direkten Umwelt de facto separiert, während sie die großen Weiten des World Wide Web entdeckten. Das Internet war eher eine kurzweilige Alternative zur Echtwelt. Heute tragen Menschen den Zugang zum Internet in Form von Smartphones und Wearables nicht nur stets eng bei sich, auch die Umgebung ist geprägt von direkten Anbindungen an das Web. Damit sind nicht nur wir „always on“, das komplette Leben ist es.

Der Zustand, gleichzeitig online und offline präsent zu sein, lässt sich am besten mit dem Adjektiv phygital beschreiben. Die Prägung des Alltags durch die permanente Nutzung angeschlossener Geräte lässt sich nicht mehr ignorieren. Nicht nur Endnutzer profitieren von der zusätzlichen Breite des Möglichkeitshorizonts, auch Unternehmen können die technische Infrastruktur des Outernets nutzen, um ihren Kunden neue Kanäle zu eröffnen. Der Anspruch für die Zukunft ist, jede Bewegung auch in der digitalen Sphäre mitzudenken. Jede weitere Schnittstelle, die zum Alltag geschaffen wird, erweitert den Handlungsspielraum und die menschlichen Möglichkeiten exponentiell.

Die Macro-Trends der Outernet:


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