Mega-Trend Shy Tech

Megatrend: Shy Tech

Aus Hightech wird Shy Tech, wenn Hochtechnologie schüchtern in den Hintergrund tritt. Technologie integriert sich so in den Alltag und in Alltagsgegenstände.

Komplizierte Geräte mit Schaltern, Kabeln und Knöpfen werden durch solche mit intuitiven Interaktionsflächen ersetzt. Was sichtbar bleibt, ist einzig die sofort abrufbare Funktion. So werden Flächen zu Benutzeroberflächen, die sich in die Umgebung einfügen. Möglich wird dies vor allem durch die fortschreitende Miniaturisierung von technischen Bauteilen, kabellosen Übertragungsmöglichkeiten und flexibler Elektronik. Auch Bedienungsweisen wie Sprach-, Gesten- oder Gedankensteuerung tragen zu einer natürlichen Interaktion mit Technik bei.

Durch Shy-Tech-Lösungen verschwinden zudem die Hürden beim Wechsel zwischen Medien oder Funktionen. Inhalte können nahtlos auf verschiedenen Endgeräten konsumiert werden; Produkte passen sich speziellen Nutzungssituationen an. In einem nächsten Schritt entstehen intelligente Umgebungen, in denen Endgeräte und Sensoren miteinander vernetzt sind. Technologie wird empathisch und stellt sich auf Vorlieben und Bedürfnisse ein. Digitale Agenten organisieren den Tagesablauf. Durch Shy Tech wird das Verhältnis von Technologie und Mensch neu beschrieben. Denn nun passt sich Technologie dem Menschen an und nicht umgekehrt.

Die Macro-Trends der Shy Tech:


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